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	<title>Weiss Mit Hut Blog &#187; coverband</title>
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	<description>Offizieller Blog der besten Coverband Deutschlands</description>
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		<title>How I married your mother</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 12:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Barney von „How I met your mother“ würde auf diese Frage wohl antworten: Es war „Legen &#8230; wait for it &#8230; DAAARY!“ Und ich muss sagen: Er hätte Recht gehabt. Die Hochzeitsparty von Anke und David hatte es in sich. Wie es sich für eine solches Fest gehört, waren alle Gäste in Partylaune.
Das Moerser Vereinsheim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Barney von „How I met your mother“ würde auf diese Frage wohl antworten: Es war „Legen &#8230; wait for it &#8230; DAAARY!“ Und ich muss sagen: Er hätte Recht gehabt. Die Hochzeitsparty von Anke und David hatte es in sich. Wie es sich für eine solches Fest gehört, waren alle Gäste in Partylaune.</p>
<p>Das Moerser Vereinsheim bot zudem alles, was man für eine ordentliche Feier braucht: einen gemütlichen Raum, in dem man sich nicht verläuft, Nachbarn, die sich nicht über die Musik beschweren und leckeres Essen, soweit das Auge reicht.</p>
<p>Für’s Aufheizen der Leute waren mal wieder wir zuständig. Es dauerte jedoch nicht lange, bis auch die letzten Gäste von ihren Plätzen erhoben hatten und sich vor die Bühne trauten.</p>
<p>Dass man, um zur Toilette – oder zum Nachtisch – zu gelangen, einmal quer über die Bühne tänzeln musste, war nicht weiter schlimm. Im Gegenteil: Es steigerte die Band-Publikum-Bindung (wie auf diesem Video unschwer zu erkennen ist: <a href='http://www.youtube.com/watch?v=OeGYV6BI0Ic&#038;feature=channel_video_title' >I&#8217;m yours bei Anke und David</a>).</p>
<p>Ein hartgesottener „Come Closer“-Fan, der bei seinem liebsten WeissMitHut-Song die Hüllen fallen ließ, trug ebenfalls zur explosiven Stimmung bei. Und um auf „How I met your mother“ zurückzukommen: Die Binsenweisheit von Teds Großmutter, „Nothing good happens after 2 a.m.“, wurde an diesem Abend eindrucksvoll widerlegt.</p>
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		<title>Quasibobo in der Röhre</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 11:51:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Heimspielen feiert es sich doch immer noch am schönsten. Man kennt jeden Grashalm, um einen herum nur Freunde und Bekannte und ein kurzer Heimweg – was will man mehr. Drum freuten wir uns auch riesig, auf Quasibobos Geburtstagsparty in der Moerser „Röhre“ ein paar Songs zum Besten geben zu dürfen.
Erstmals mit imaginärem Bläsersatz unterwegs, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Heimspielen feiert es sich doch immer noch am schönsten. Man kennt jeden Grashalm, um einen herum nur Freunde und Bekannte und ein kurzer Heimweg – was will man mehr. Drum freuten wir uns auch riesig, auf Quasibobos Geburtstagsparty in der Moerser „Röhre“ ein paar Songs zum Besten geben zu dürfen.</p>
<p>Erstmals mit imaginärem Bläsersatz unterwegs, präsentierten wir der schlauchförmig, in Zweierreihen aufgestellten Partygesellschaft unser neues Set-Mitglied „Johnny“. Einem unserer Stammhörer hatten wir es schließlich zu verdanken, dass bei zukünftigen Konzerten auch der „Cotton Eye Joe“ zu Wort kommen wird.</p>
<p>Natürlich war der Abend mit unserem Auftritt längst nicht zu Ende. Als wären wir mit den Strapazen auf der Bühne noch nicht ausgelastet genug, wurde anschließend noch die Tanzfläche gerockt – immer ganz vorne mit dabei: Geburtstagsbassist Bobo.</p>
<p>So stellte sich zu späterer Stunde die berechtigte Frage: Warum lässt sich so ein Heimspiel nicht in regelmäßigen Abständen, vielleicht einmal im Jahr, einrichten? Wir arbeiten daran&#8230;</p>
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		<title>Auf Touren an der Loreley</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 11:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[IGBCE? Als wir am Samstagmittag vom Proberaum in Moers zum Gig an der Loreley aufbrachen, konnte sich unter dieser Abkürzung kaum einer etwas Konkretes vorstellen. Ein Jugendfest sollte es sein, direkt am Rhein, ganz nach dem seeräuberischen Motto „Jugend auf Kurs“ – mehr war, zumindest uns von der Tanzkapelle „Weiss Mit Hut“, nicht bekannt.
Etwa 24 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>IGBCE? Als wir am Samstagmittag vom Proberaum in Moers zum Gig an der Loreley aufbrachen, konnte sich unter dieser Abkürzung kaum einer etwas Konkretes vorstellen. Ein Jugendfest sollte es sein, direkt am Rhein, ganz nach dem seeräuberischen Motto „Jugend auf Kurs“ – mehr war, zumindest uns von der Tanzkapelle „Weiss Mit Hut“, nicht bekannt.</p>
<p>Etwa 24 Stunden später wussten wir Näheres: einen tollen Auftritt vor noch tollererer Kulisse und eine noch viel tollerererere Party im Anschluss hatten wir der „Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie“ zu verdanken. Kurz: IG BCE. Genauer gesagt sogar dem Jugendverband der Gewerkschaft, der keine Kosten und Mühen gescheut hatte, sich selbst und uns einen herrlichen Abend zu bescheren.</p>
<p>Neben dem Partyzelt hatten die Veranstalter einen überdachten Backstagebereich mit Liegestühlen aufgebaut. Sogar für einen Grill samt fachkundiger Besatzung war gesorgt. Als sich das Gewitter am Abend wieder verzogen hatte, versammelten sich die rund 300 Jugendlichen vor der Bühne.</p>
<p>Aufgeheizt werden musste von ihnen allerdings keiner mehr. Als wir unser Set um 21.30 mit „Is it cause I’m cool“ und „Please dont stop the music“ eröffneten, waren bereits drei Laola-Wellen durchs Zelt gefegt.</p>
<p><strong>Mit Tanzbär und Tänzerin</strong></p>
<p>Unterstützt von einem heimischen Tanzbär und einer attraktiven Bühnentänzerin bedankten wir uns auf unsere Weise für eine mehr als gelungene Veranstaltung – mit Partymusik in Eigenkreation, einem dritten deutschen Song und vier Zugaben.</p>
<p>Das Piraten-Motto hatten wir zuvor mit einem spontanen Intermezzo gewürdigt: „Schall-Wiese du mitte Franken Mailer“ (spätere Lautsprache unseres Drummers) – in Fachkreisen auch bekannt unter „What shall we do with the drunken sailor“ – animierte alle Anwesenden, vor allem aber diejenigen in entsprechenden Kostümen, zum Tanzen und Mitsingen.</p>
<p>„Wenn wir gewusst hätten, dass ihr <em>so</em> drauf seid, hättet ihr gleich in der Sporthalle weiterspielen können“, sagte uns einer der Organisatoren am Sonntagmorgen. In besagter Halle hatte nach unserem Auftritt ein DJ die Party fortgesetzt. So konnten wir uns von der körperlichen Ertüchtigung auf der Bühne erholen und selbst das ein oder andere Feierabendbier herunterspülen.</p>
<p><em>Fotos und Videoschnippsel gibt es in Kürze</em></p>
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		<title>Weiss Mit Hut vor Braun</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 15:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man möge uns dieses Farben-Wortspiel gepaart mit aufdringlicher Schleichwerbung verzeihen. Der Standort der Bühne beim &#8220;Moerser Herbst 2010&#8243; vor einem hiesigen Kaufhaus lud aber geradezu dazu ein. Nach dem Prominenten-Quiz zum &#8220;Tag der Deutschen Einheit&#8221;, moderiert von Dirk Elfgen, stellten  wir die musikalische Begleitung in den Abend sicher.
Konkurrenz bekamen wir lediglich von den Kirchenglocken, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man möge uns dieses Farben-Wortspiel gepaart mit aufdringlicher Schleichwerbung verzeihen. Der Standort der Bühne beim &#8220;Moerser Herbst 2010&#8243; vor einem hiesigen Kaufhaus lud aber geradezu dazu ein. Nach dem Prominenten-Quiz zum &#8220;Tag der Deutschen Einheit&#8221;, moderiert von Dirk Elfgen, stellten  wir die musikalische Begleitung in den Abend sicher.</p>
<p>Konkurrenz bekamen wir lediglich von den Kirchenglocken, die wir auf der Bühne allerdings nur zwischen den Songs unserer drei Sets zu hören bekamen. &#8220;In Duisburg-Ruhrort haben wir ein Feuerwerk gekriegt, hier gibt es sogar den Segen von ganz oben&#8221;, befand unser Frontmann Eike &#8211; versehen mit der Bitte an die Technik: &#8220;Das wollen wir jetzt immer haben.&#8221;</p>
<p>Prominenten Besuch auf der Bühne gab&#8217;s zu Beginn des letzten Sets. Moderator Elfgen stimmte zusammen mit Weiss Mit Hut und den Zuschauern Udo Jürgens Hit &#8220;Ich war noch niemals in New York&#8221; und läutete zu gleich den rockigen Höhepunkt des Konzerts ein.</p>
<p>Bei herbstlichen Temperaturen heizten wir den Moersern noch einmal ein, rockten zu 500 Miles von The Proclaimers und fetzten zu Rebell Yell von Billy Idol. Uns hats wieder mal ne Menge Spaß gemacht. Und wer weiß: Vielleicht schaffen wir es ja als modisch versierte Coverband vom Niederrhein noch einmal zu einer eigenen Braun-Kollektion.</p>
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		<title>Die Mischung macht&#8217;s</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hochzeit in Boeckelt: Die Coverband WeissMitHut brauchte nicht lange, um die rund 200 Gäste auf Hochtouren zu bringen. Dem wie gewohnt rockigen Auftritt folgte eine rasante Party - und eine neue Erkenntnis für die Moerser Jungs von "Weiss mit Hut".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochzeitsparty in <strong>Boeckelt</strong>, dem kleinen Gelderner Vorort gleich neben Aengenesch, lief noch auf Hochtouren. Auch um vier Uhr nachts waren die Gäste noch nicht klein zu kriegen &#8211; genauso wenig unsere kleine Tanzkapelle, die sich nach dem Auftritt noch mit dem ein oder anderen Bierchen unter die Gäste mischte.</p>
<p>Dass in dem fein geschmückten Festsaal am Hofe des Gastgebers niemand ans Schlafengehen dachte, war durchaus erstaunlich. Schließlich hatten sich schon während der gut zwei Stunden WeissMitHut alle Mann auf der Tanzfläche versammelt. Egal, ob mit schwingender Mähne zur FooFighters-Rocknummer „Best of You“ oder im Standardtanz-Groove zum Schmusesong „I just call“ von Stevie Wonder, das Publikum war in Feierlaune oder sagen wir es so: die Mischung stimmte!</p>
<p>In den Pausen unserer drei Blöcke hielt der DJ die Laune oben, auch Hochzeitsspielchen durften neben festlichem Buffet, Coverband und nettem Ambiente natürlich nicht fehlen. Insgesamt also ein mehr als gelungener Abend, der uns mit der Erkenntnis nach Hause schickte, auch die Niederrhein-Ecke um Geldern gerne wieder zu besuchen.</p>
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		<title>Juni-Tour in weiß mit Hut</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 07:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das hat geknallt! Und zwar nicht nur beim Feuerwerk am späten Abend des Ruhrorter Hafenfests am 18. Juni, sondern auch bei unserem vorherigen Auftritt und den anderen beiden Juni-Konzerten in unserer Wahlheimat Voerde-Friedrichsfeld (13.6.) und beim Abiball der Liebfrauenschule in Goch (25.6.). Vorab: Es war uns ein Fest, bei und vor Euch spielen zu dürfen.
Beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das hat geknallt! Und zwar nicht nur beim Feuerwerk am späten Abend des Ruhrorter Hafenfests am 18. Juni, sondern auch bei unserem vorherigen Auftritt und den anderen beiden Juni-Konzerten in unserer Wahlheimat Voerde-Friedrichsfeld (13.6.) und beim Abiball der Liebfrauenschule in Goch (25.6.). Vorab: Es war uns ein Fest, bei und vor Euch spielen zu dürfen.</p>
<p>Beim Straßenfest in Voerde ebneten wir den Weg für den glamorösen 4:0-Auftaktsieg der Deutschen Nationalelf gegen die Socceroos. Mit der Uwe-Seeler im Handgepäck brachte Mannschaftskapitän Eike den Marktplatz in WM-Stimmung. Am meisten freute sich jedoch unser Stammgast in Voerde: Lautstark hatte er sich im vergangenen Jahr unmittelbar vor und fast auf der Bühne den Song &#8220;Rebell Yell&#8221; gewünscht. 2010 wurde sein Wunsch erfüllt, mit Billy Idol verabschiedeten wir uns aus Voerde.</p>
<p>Was für eine Kulisse: Ein kleiner, gemütlicher Marktplatz, gefüllt mit gut gelaunten Menschen, gleich am beschaulich beleuchteten Hafen. Ruhrort (nein, nicht in Mülheim &#8211; für einige Nachzügler an diesem Abend) gab bei seinem Hafenfest im Vergleich zu anderen Duisburger Stadtteilen oder gar zu Düsseldorf sicher keine schlechte Figur ab. Selbst ein inhaftierter Kachelmann konnte unseren Ruf als Schön-Wetter-Kapelle an diesem Abend nicht beschädigen. Die WasWennsRegnet-Zeiten mit ins Wasser gefallenen Konzerten sind jedenfalls passé. Bei uns scheint die Sonne!</p>
<p>Gegen Mitte des Konzerts kam es sogar zu einem kleinen Intermezzo mit dem Publikum &#8211; unter gleichberechtigten Bedingungen. Kurzer Hand leistete sich bei &#8220;Perfect&#8221; die Stromversorgung einen kleinen Aussetzer. Dirigiert und unterstützt von Chorleiter Eike zeigten sich die Zuschauer jedoch ebenso textsicher wie amüsiert. Anschließend ging die Party erst richtig los, gekrönt von einem beeindruckenden Feuerwerk über dem Wasser.</p>
<p>Die Abiturienten des Liebfrauen-Gymnasiums in Geldern bewiesen Geschmack: Die Location für ihren Abiball in Goch konnte besser nicht sein. Einen Backstage-Bereich mit einer herrlichen Grünanlage samt Spielplatz und Abendsonne hatten wir bislang jedenfalls noch nicht. Das einzige, was fehlte, war die Luft im Festsaal. Das hinderte jedoch weder uns am spielen, noch die Gastgeber am feiern. Die Tanzfläche war zügig gefüllt und auch nach der dritten Zugabe waren die Abitur-Inhaber nicht müde zu kriegen.</p>
<p>Das sind wir übrigens auch nicht: Schon in diesem Monat stehen bereits die nächsten Termine an.</p>
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		<title>Vielen lieben Dank Neukirchen-Vluyn&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 15:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Whykiki</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern gab es mal wieder einen netten Auftritt der schönen Sorte, wenn man die technischen Probleme vorab mal weglässt. Wir waren zu Gast auf dem Neukirchener bzw. Vluyner Maimarkt und durften dort vor zahlreichen Gäste die allseits bekannte &#8220;Showbühne&#8221; rocken.
Eigentlich sollten wir pünktlich um 18h mit unserem ersten Set beginnen, aber wie so oft gab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern gab es mal wieder einen netten Auftritt der schönen Sorte, wenn man die technischen Probleme vorab mal weglässt. Wir waren zu Gast auf dem Neukirchener bzw. Vluyner Maimarkt und durften dort vor zahlreichen Gäste die allseits bekannte &#8220;Showbühne&#8221; rocken.<br />
Eigentlich sollten wir pünktlich um 18h mit unserem ersten Set beginnen, aber wie so oft gab es mal wieder Problemchen&#8230;das ist aber in diesem Bereich nichts wirklich Neues, andere Bands werden bestätigen können, dass es nur selten ein Konzert gibt, bei dem immer alles glatt geht.<br />
<span id="more-146"></span>Gestern war jedoch ärgerlich, dass zwar eine komplette Anlage da war, aber davon war nicht wirklich viel zu benutzen und die Hälfte funktionierte nicht so, wie sie eigentlich sollte. Ärgerlich dabei ist, dass das immer alles auf uns als Band zurückfällt, dabei waren wir völlig unschuldig und wenn Eike in diesem Bereich nicht so versiert wäre, dann hätten wir noch deutlich später angefangen&#8230;<br />
Woran man aber auch sieht, dass nicht immer die Ausrüster / Veranstaltungstechniker mit dem billigsten Kampfpreis auch die Besten sind.<br />
Manchmal lohnt es sich doch durchaus ein paar Euro mehr zu investieren und dafür aber den Ablauf der Veranstaltung pünktlich gewährleistet zu haben.<br />
Vieleicht liest diesen Abschnitt ja jemand von den &#8220;Verantwortlichen&#8221; <img src='http://blog.weissmithut.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ansonsten kann ich nur sagen, dass es ein cooles Erlebnis war in Vluyn zu spielen. Der Sound war super, auch bei uns auf der Bühne und die Leute haben sogar richtig mitgemacht. Da macht es direkt doppelt so viel Spaß Musik zu machen, wenn man sieht, dass unten vor der Bühne getanzt und gesungen wird. Klasse!<br />
So darf es immer sein.</p>
<p>Bis zum nächsten Mal, Vluyn (hab mir geraede sagen lassen, dass darauf Wert gelegt wird, Vluyn ist also nicht Neukirchen und so). Ach so, falls jemand der dort Anwesenden Fotos gemacht hat, so würden wir von Weiss Mit Hut uns freuen, wenn wir diese bekommen könnten, damit wir sie hier auf der Homepage veröffentlichen können.</p>
<p>Danke und Gruss<br />
Kiki // Weiss Mit Hut</p>
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