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	<title>Weiss Mit Hut Blog &#187; band</title>
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	<description>Offizieller Blog der besten Coverband Deutschlands</description>
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		<title>Quasibobo in der Röhre</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 11:51:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Heimspielen feiert es sich doch immer noch am schönsten. Man kennt jeden Grashalm, um einen herum nur Freunde und Bekannte und ein kurzer Heimweg – was will man mehr. Drum freuten wir uns auch riesig, auf Quasibobos Geburtstagsparty in der Moerser „Röhre“ ein paar Songs zum Besten geben zu dürfen.
Erstmals mit imaginärem Bläsersatz unterwegs, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Heimspielen feiert es sich doch immer noch am schönsten. Man kennt jeden Grashalm, um einen herum nur Freunde und Bekannte und ein kurzer Heimweg – was will man mehr. Drum freuten wir uns auch riesig, auf Quasibobos Geburtstagsparty in der Moerser „Röhre“ ein paar Songs zum Besten geben zu dürfen.</p>
<p>Erstmals mit imaginärem Bläsersatz unterwegs, präsentierten wir der schlauchförmig, in Zweierreihen aufgestellten Partygesellschaft unser neues Set-Mitglied „Johnny“. Einem unserer Stammhörer hatten wir es schließlich zu verdanken, dass bei zukünftigen Konzerten auch der „Cotton Eye Joe“ zu Wort kommen wird.</p>
<p>Natürlich war der Abend mit unserem Auftritt längst nicht zu Ende. Als wären wir mit den Strapazen auf der Bühne noch nicht ausgelastet genug, wurde anschließend noch die Tanzfläche gerockt – immer ganz vorne mit dabei: Geburtstagsbassist Bobo.</p>
<p>So stellte sich zu späterer Stunde die berechtigte Frage: Warum lässt sich so ein Heimspiel nicht in regelmäßigen Abständen, vielleicht einmal im Jahr, einrichten? Wir arbeiten daran&#8230;</p>
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		<title>Auf Touren an der Loreley</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 11:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[IGBCE? Als wir am Samstagmittag vom Proberaum in Moers zum Gig an der Loreley aufbrachen, konnte sich unter dieser Abkürzung kaum einer etwas Konkretes vorstellen. Ein Jugendfest sollte es sein, direkt am Rhein, ganz nach dem seeräuberischen Motto „Jugend auf Kurs“ – mehr war, zumindest uns von der Tanzkapelle „Weiss Mit Hut“, nicht bekannt.
Etwa 24 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>IGBCE? Als wir am Samstagmittag vom Proberaum in Moers zum Gig an der Loreley aufbrachen, konnte sich unter dieser Abkürzung kaum einer etwas Konkretes vorstellen. Ein Jugendfest sollte es sein, direkt am Rhein, ganz nach dem seeräuberischen Motto „Jugend auf Kurs“ – mehr war, zumindest uns von der Tanzkapelle „Weiss Mit Hut“, nicht bekannt.</p>
<p>Etwa 24 Stunden später wussten wir Näheres: einen tollen Auftritt vor noch tollererer Kulisse und eine noch viel tollerererere Party im Anschluss hatten wir der „Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie“ zu verdanken. Kurz: IG BCE. Genauer gesagt sogar dem Jugendverband der Gewerkschaft, der keine Kosten und Mühen gescheut hatte, sich selbst und uns einen herrlichen Abend zu bescheren.</p>
<p>Neben dem Partyzelt hatten die Veranstalter einen überdachten Backstagebereich mit Liegestühlen aufgebaut. Sogar für einen Grill samt fachkundiger Besatzung war gesorgt. Als sich das Gewitter am Abend wieder verzogen hatte, versammelten sich die rund 300 Jugendlichen vor der Bühne.</p>
<p>Aufgeheizt werden musste von ihnen allerdings keiner mehr. Als wir unser Set um 21.30 mit „Is it cause I’m cool“ und „Please dont stop the music“ eröffneten, waren bereits drei Laola-Wellen durchs Zelt gefegt.</p>
<p><strong>Mit Tanzbär und Tänzerin</strong></p>
<p>Unterstützt von einem heimischen Tanzbär und einer attraktiven Bühnentänzerin bedankten wir uns auf unsere Weise für eine mehr als gelungene Veranstaltung – mit Partymusik in Eigenkreation, einem dritten deutschen Song und vier Zugaben.</p>
<p>Das Piraten-Motto hatten wir zuvor mit einem spontanen Intermezzo gewürdigt: „Schall-Wiese du mitte Franken Mailer“ (spätere Lautsprache unseres Drummers) – in Fachkreisen auch bekannt unter „What shall we do with the drunken sailor“ – animierte alle Anwesenden, vor allem aber diejenigen in entsprechenden Kostümen, zum Tanzen und Mitsingen.</p>
<p>„Wenn wir gewusst hätten, dass ihr <em>so</em> drauf seid, hättet ihr gleich in der Sporthalle weiterspielen können“, sagte uns einer der Organisatoren am Sonntagmorgen. In besagter Halle hatte nach unserem Auftritt ein DJ die Party fortgesetzt. So konnten wir uns von der körperlichen Ertüchtigung auf der Bühne erholen und selbst das ein oder andere Feierabendbier herunterspülen.</p>
<p><em>Fotos und Videoschnippsel gibt es in Kürze</em></p>
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		<title>Die Mischung macht&#8217;s</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Hochzeit in Boeckelt: Die Coverband WeissMitHut brauchte nicht lange, um die rund 200 Gäste auf Hochtouren zu bringen. Dem wie gewohnt rockigen Auftritt folgte eine rasante Party - und eine neue Erkenntnis für die Moerser Jungs von "Weiss mit Hut".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochzeitsparty in <strong>Boeckelt</strong>, dem kleinen Gelderner Vorort gleich neben Aengenesch, lief noch auf Hochtouren. Auch um vier Uhr nachts waren die Gäste noch nicht klein zu kriegen &#8211; genauso wenig unsere kleine Tanzkapelle, die sich nach dem Auftritt noch mit dem ein oder anderen Bierchen unter die Gäste mischte.</p>
<p>Dass in dem fein geschmückten Festsaal am Hofe des Gastgebers niemand ans Schlafengehen dachte, war durchaus erstaunlich. Schließlich hatten sich schon während der gut zwei Stunden WeissMitHut alle Mann auf der Tanzfläche versammelt. Egal, ob mit schwingender Mähne zur FooFighters-Rocknummer „Best of You“ oder im Standardtanz-Groove zum Schmusesong „I just call“ von Stevie Wonder, das Publikum war in Feierlaune oder sagen wir es so: die Mischung stimmte!</p>
<p>In den Pausen unserer drei Blöcke hielt der DJ die Laune oben, auch Hochzeitsspielchen durften neben festlichem Buffet, Coverband und nettem Ambiente natürlich nicht fehlen. Insgesamt also ein mehr als gelungener Abend, der uns mit der Erkenntnis nach Hause schickte, auch die Niederrhein-Ecke um Geldern gerne wieder zu besuchen.</p>
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		<title>Erste Setlist mit Selbstachtung</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 10:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die beste Nachricht des Abends: Unsere neue Version von „Self esteem“ (The Offspring) hat seine Reifeprüfung dank intensiver Vorbereitung im Lernzentrum „Proberaum“ mit Bestnoten bestanden. Die anwesenden Prüfer in Schermbeck-Gahlen gaben ihre Begeisterung lauthals kund.
Liebes Self-esteem: Willkommen im WeissMitHut-Programm!

Auch &#8220;Lena&#8221; und &#8220;Ohne dich&#8221; machten ihre Sache mehr als gut. So hatten wir uns nach mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die beste Nachricht des Abends: Unsere neue Version von „Self esteem“ (The Offspring) hat seine Reifeprüfung dank intensiver Vorbereitung im Lernzentrum „Proberaum“ mit Bestnoten bestanden. Die anwesenden Prüfer in Schermbeck-Gahlen gaben ihre Begeisterung lauthals kund.</p>
<p><strong>Liebes Self-esteem: Willkommen im WeissMitHut-Programm!<br />
</strong><br />
Auch &#8220;Lena&#8221; und &#8220;Ohne dich&#8221; machten ihre Sache mehr als gut. So hatten wir uns nach mehr als zwei Stunden Spielzeit ein kleines Päuschen redlich verdient. Aber zurück zum Anfang: Nach abenteuerlicher Anreise hatte uns Gastgeber und Geburtstagskind Frank eine herrliche Location präsentiert: Ein gemütliches Festzelt inmitten der Natur &#8211; besser gesagt: Im oder zumindest am Rande des Naturparks &#8220;Hohe Mark&#8221;. Nörgelnde Nachbarn: Fehlanzeige. Stattdessen nur ein paar Kühe, die sich von unserer Musik nicht abschrecken ließen.</p>
<p>Nach unserer traditionell letzten Zugabe (Pete Murray &#8211; Opportunity) teilten wir uns mit den Gästen die Tanzfläche.</p>
<p><object width="350" height="284"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/WjXav_Ojomw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/WjXav_Ojomw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="350" height="284"></embed></object></p>
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		<title>So macht Paddeln Spaß&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 20:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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&#8230;und Surfen auf youtube auch. Auf diese Weise dürfen unsere (Cover-) Songs gerne verwendet werden. Weiter so!
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			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="350" height="284"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Nxxz9P4YfDk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Nxxz9P4YfDk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="350" height="284"></embed></object></p>
<p>&#8230;und Surfen auf youtube auch. Auf diese Weise dürfen unsere (Cover-) Songs gerne verwendet werden. Weiter so!</p>
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		<title>Juni-Tour in weiß mit Hut</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 07:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das hat geknallt! Und zwar nicht nur beim Feuerwerk am späten Abend des Ruhrorter Hafenfests am 18. Juni, sondern auch bei unserem vorherigen Auftritt und den anderen beiden Juni-Konzerten in unserer Wahlheimat Voerde-Friedrichsfeld (13.6.) und beim Abiball der Liebfrauenschule in Goch (25.6.). Vorab: Es war uns ein Fest, bei und vor Euch spielen zu dürfen.
Beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das hat geknallt! Und zwar nicht nur beim Feuerwerk am späten Abend des Ruhrorter Hafenfests am 18. Juni, sondern auch bei unserem vorherigen Auftritt und den anderen beiden Juni-Konzerten in unserer Wahlheimat Voerde-Friedrichsfeld (13.6.) und beim Abiball der Liebfrauenschule in Goch (25.6.). Vorab: Es war uns ein Fest, bei und vor Euch spielen zu dürfen.</p>
<p>Beim Straßenfest in Voerde ebneten wir den Weg für den glamorösen 4:0-Auftaktsieg der Deutschen Nationalelf gegen die Socceroos. Mit der Uwe-Seeler im Handgepäck brachte Mannschaftskapitän Eike den Marktplatz in WM-Stimmung. Am meisten freute sich jedoch unser Stammgast in Voerde: Lautstark hatte er sich im vergangenen Jahr unmittelbar vor und fast auf der Bühne den Song &#8220;Rebell Yell&#8221; gewünscht. 2010 wurde sein Wunsch erfüllt, mit Billy Idol verabschiedeten wir uns aus Voerde.</p>
<p>Was für eine Kulisse: Ein kleiner, gemütlicher Marktplatz, gefüllt mit gut gelaunten Menschen, gleich am beschaulich beleuchteten Hafen. Ruhrort (nein, nicht in Mülheim &#8211; für einige Nachzügler an diesem Abend) gab bei seinem Hafenfest im Vergleich zu anderen Duisburger Stadtteilen oder gar zu Düsseldorf sicher keine schlechte Figur ab. Selbst ein inhaftierter Kachelmann konnte unseren Ruf als Schön-Wetter-Kapelle an diesem Abend nicht beschädigen. Die WasWennsRegnet-Zeiten mit ins Wasser gefallenen Konzerten sind jedenfalls passé. Bei uns scheint die Sonne!</p>
<p>Gegen Mitte des Konzerts kam es sogar zu einem kleinen Intermezzo mit dem Publikum &#8211; unter gleichberechtigten Bedingungen. Kurzer Hand leistete sich bei &#8220;Perfect&#8221; die Stromversorgung einen kleinen Aussetzer. Dirigiert und unterstützt von Chorleiter Eike zeigten sich die Zuschauer jedoch ebenso textsicher wie amüsiert. Anschließend ging die Party erst richtig los, gekrönt von einem beeindruckenden Feuerwerk über dem Wasser.</p>
<p>Die Abiturienten des Liebfrauen-Gymnasiums in Geldern bewiesen Geschmack: Die Location für ihren Abiball in Goch konnte besser nicht sein. Einen Backstage-Bereich mit einer herrlichen Grünanlage samt Spielplatz und Abendsonne hatten wir bislang jedenfalls noch nicht. Das einzige, was fehlte, war die Luft im Festsaal. Das hinderte jedoch weder uns am spielen, noch die Gastgeber am feiern. Die Tanzfläche war zügig gefüllt und auch nach der dritten Zugabe waren die Abitur-Inhaber nicht müde zu kriegen.</p>
<p>Das sind wir übrigens auch nicht: Schon in diesem Monat stehen bereits die nächsten Termine an.</p>
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