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Kategorie: Allgemein

Barney von „How I met your mother“ würde auf diese Frage wohl antworten: Es war „Legen … wait for it … DAAARY!“ Und ich muss sagen: Er hätte Recht gehabt. Die Hochzeitsparty von Anke und David hatte es in sich. Wie es sich für eine solches Fest gehört, waren alle Gäste in Partylaune.

Das Moerser Vereinsheim bot zudem alles, was man für eine ordentliche Feier braucht: einen gemütlichen Raum, in dem man sich nicht verläuft, Nachbarn, die sich nicht über die Musik beschweren und leckeres Essen, soweit das Auge reicht.

Für’s Aufheizen der Leute waren mal wieder wir zuständig. Es dauerte jedoch nicht lange, bis auch die letzten Gäste von ihren Plätzen erhoben hatten und sich vor die Bühne trauten.

Dass man, um zur Toilette – oder zum Nachtisch – zu gelangen, einmal quer über die Bühne tänzeln musste, war nicht weiter schlimm. Im Gegenteil: Es steigerte die Band-Publikum-Bindung (wie auf diesem Video unschwer zu erkennen ist: I’m yours bei Anke und David).

Ein hartgesottener „Come Closer“-Fan, der bei seinem liebsten WeissMitHut-Song die Hüllen fallen ließ, trug ebenfalls zur explosiven Stimmung bei. Und um auf „How I met your mother“ zurückzukommen: Die Binsenweisheit von Teds Großmutter, „Nothing good happens after 2 a.m.“, wurde an diesem Abend eindrucksvoll widerlegt.

19
Nov
2011

Quasibobo in der Röhre

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Nach Heimspielen feiert es sich doch immer noch am schönsten. Man kennt jeden Grashalm, um einen herum nur Freunde und Bekannte und ein kurzer Heimweg – was will man mehr. Drum freuten wir uns auch riesig, auf Quasibobos Geburtstagsparty in der Moerser „Röhre“ ein paar Songs zum Besten geben zu dürfen.

Erstmals mit imaginärem Bläsersatz unterwegs, präsentierten wir der schlauchförmig, in Zweierreihen aufgestellten Partygesellschaft unser neues Set-Mitglied „Johnny“. Einem unserer Stammhörer hatten wir es schließlich zu verdanken, dass bei zukünftigen Konzerten auch der „Cotton Eye Joe“ zu Wort kommen wird.

Natürlich war der Abend mit unserem Auftritt längst nicht zu Ende. Als wären wir mit den Strapazen auf der Bühne noch nicht ausgelastet genug, wurde anschließend noch die Tanzfläche gerockt – immer ganz vorne mit dabei: Geburtstagsbassist Bobo.

So stellte sich zu späterer Stunde die berechtigte Frage: Warum lässt sich so ein Heimspiel nicht in regelmäßigen Abständen, vielleicht einmal im Jahr, einrichten? Wir arbeiten daran…

IGBCE? Als wir am Samstagmittag vom Proberaum in Moers zum Gig an der Loreley aufbrachen, konnte sich unter dieser Abkürzung kaum einer etwas Konkretes vorstellen. Ein Jugendfest sollte es sein, direkt am Rhein, ganz nach dem seeräuberischen Motto „Jugend auf Kurs“ – mehr war, zumindest uns von der Tanzkapelle „Weiss Mit Hut“, nicht bekannt.

Etwa 24 Stunden später wussten wir Näheres: einen tollen Auftritt vor noch tollererer Kulisse und eine noch viel tollerererere Party im Anschluss hatten wir der „Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie“ zu verdanken. Kurz: IG BCE. Genauer gesagt sogar dem Jugendverband der Gewerkschaft, der keine Kosten und Mühen gescheut hatte, sich selbst und uns einen herrlichen Abend zu bescheren.

Neben dem Partyzelt hatten die Veranstalter einen überdachten Backstagebereich mit Liegestühlen aufgebaut. Sogar für einen Grill samt fachkundiger Besatzung war gesorgt. Als sich das Gewitter am Abend wieder verzogen hatte, versammelten sich die rund 300 Jugendlichen vor der Bühne.

Aufgeheizt werden musste von ihnen allerdings keiner mehr. Als wir unser Set um 21.30 mit „Is it cause I’m cool“ und „Please dont stop the music“ eröffneten, waren bereits drei Laola-Wellen durchs Zelt gefegt.

Mit Tanzbär und Tänzerin

Unterstützt von einem heimischen Tanzbär und einer attraktiven Bühnentänzerin bedankten wir uns auf unsere Weise für eine mehr als gelungene Veranstaltung – mit Partymusik in Eigenkreation, einem dritten deutschen Song und vier Zugaben.

Das Piraten-Motto hatten wir zuvor mit einem spontanen Intermezzo gewürdigt: „Schall-Wiese du mitte Franken Mailer“ (spätere Lautsprache unseres Drummers) – in Fachkreisen auch bekannt unter „What shall we do with the drunken sailor“ – animierte alle Anwesenden, vor allem aber diejenigen in entsprechenden Kostümen, zum Tanzen und Mitsingen.

„Wenn wir gewusst hätten, dass ihr so drauf seid, hättet ihr gleich in der Sporthalle weiterspielen können“, sagte uns einer der Organisatoren am Sonntagmorgen. In besagter Halle hatte nach unserem Auftritt ein DJ die Party fortgesetzt. So konnten wir uns von der körperlichen Ertüchtigung auf der Bühne erholen und selbst das ein oder andere Feierabendbier herunterspülen.

Fotos und Videoschnippsel gibt es in Kürze

7
Mrz
2011

Jazz meets Rock

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Wollte man das Samstagsprogramm im Duisburger Steinbruch mit einem Wort skizzieren, man käme wohl nicht um die ausgelutschte Umschreibung „abwechslungsreich“ herum. Mit „abwechslungsreichem Programm“ werben sonst nur Stadtfeste, Vereinsjubiläen und Karnevalssitzungen – das Café „Steinbruch“ hätte es sich diesmal aber ohne Beschönigung auf die Fahne schreiben dürfen.

In gemütlicher Runde mit Tischen und Stühlen lauschten die Zuhörer zunächst den ungewohnten Klängen der niederländischen Kombo Liquid Lefty: unter anderem gespickt mit Saxophon, Kontrabass, zahllosen Keyboardsounds und symphatischen Ansagen, jedoch ganz ohne Gesang.

Die zweite Programmhälfte gehörte dann unserer Kapelle WeissMitHut. Anstelle der Jazzclub-Bestuhlung entstand die Tanzfläche. Und obwohl in ihrem Wesen verändert, erkannten die Zuhörer unsere Songs aus dem Radio, stimmten mit Sänger Eike ein und schwangen das Tanzbein. Unsere neusten Kreationen, Self Esteem und Seven Nation Army, heizten die Stimmung an – nur die Lärmschutzbedingungen an der Lotharstraße verhinderten die Extraeinheiten, die das tolle Publikum verdient gehabt hätte.

Für uns wurde der Abend somit zu einem rundum gelungenen Start ins neue Jahr. Nun geht es gleich an zwei Orten weiter: Im Proberaum feilen wir an unserem Programm für die nächsten Gigs, im Studio an brandneuen Aufnahmen, die wir an dieser Stelle baldmöglichst präsentieren werden.

Die Saisonvorbereitung ist nahezu abgeschlossen, der erste Teil des Studio-Bootcamps in Vennikel liegt hinter uns. Am Freitag geht es während der letzten Trainingseinheit nur noch um den Feinschliff, bevor WeissMitHut am Samstag in die Saison startet.

Im Café Steinbruch in Duisburg treffen wir ab 20 Uhr auf die niederländische Jazz-Trance-Kombi Liquid Lefty. Unser Moerser Team um Mannschaftskapitän und Sänger Eike wird also gefordert sein. Tickets gibt es am Abend für acht Euro, im Vorverkauf für sechs Euro.

In Vennikel brachten wir Anfang des Jahres die ersten WMH-Studioaufnahmen auf den Weg. Neben Closer von Neho, What a wonderful world von Louis Armstrong und Don’t cha von den Pussy Cat Dolls spielten wir auch die ersten Spuren eines neuen Songs ein – Zuhörer am Samstag werden eine erste Kostprobe erhalten. Die endgültigen Aufnahme-Ergebnisse werden dann – zumindest teilweise – auf dieser Seite zu hören sein.

23
Dez
2010

Frohe Weihnachten!

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Weiss Mit Hut verabschiedet sich in die Winterpause und wünscht allen frohe, und – wie sollte es anders sein – weisse Weihnachten!
Wir wären allerdings nicht wir, würde nicht auch in der eisigen Jahreszeit an neuen Songs gefeilt. So erwartet Euch bei unseren Konzerten 2011 wieder die ein oder andere eigenwillige, neue WMH-Kreation.

In der Ideen-Schublade schlummern bereits ein paar vertrauliche Klänge, die bei genauerem Hinhören an Seven Nation Army, Pohlmann, die Sportfreunde Stiller oder Melissa Etheridge erinnern könnten. Nach dem weihnachtlichen Bescherungs-Marathon warten also noch weitere Überraschungen auf Euch.

Bis dahin, kommt gut ins neue Jahr!

Eigentlich soll es hier ja hauptsächlich um unsere Band Weiss Mit Hut gehen. Trotzdem möchte ich diesen Blog nutzen, um auch auf meine anderen Projekte hinzuweisen. Wäre ja schade, wenn niemand davon erfährt, oder? Derzeit versuche ich nicht nur mit der Musik Geld zu verdienen, sondern auch mit meinen verschiedenen Websites im Netz. Nun hat sich seit letzte Woche eine neue Page dazugesellt…
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Schon seit längerem haben wir nach einer Lösung gesucht, damit wir David schnell und einfach neue Songs in Hamburg zukommen lassen können. Immerhin ist es nicht ganz billig jeweils aus Hamburg nach Moers zu fahren, vor allem wenn man “nur” probt und kein Geld durch ein Konzert verdient.
Ich habe mir kürzlich einen iPod Touch zugelegt und habe dann angefangen im Internet zu suchen, ob es Möglichkeiten gibt mit dem Gerät aufzunehmen.
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Unser Drummer Kiki hat in seiner Funktion als leitender Redakteur bzw. Webmaster seiner Internetseite “Musiktipps24.com” ein Interview gegeben.
Darin geht es in erster Linie um Dinge, die direkt seine Arbeit als “Webworker” betreffen, aber auch ein paar Worte zu seiner Tätigkeit als Musiker sind zu lesen.
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Muahahaha….man mag es kaum glauben: Wir haben teilweise bis zu 15 Jahren in den verschiedensten Konstellationen Musik gemacht. Mal mehr, mal weniger erfolgreich. Aber wir haben immer unser eigenes Ding gemacht, zumindest haben wir immer nur unsere eigenen Songs gespielt.
Geld verdient haben wir damit in den letzten Jahren nicht und auch berühmt sind wir nicht geworden.  Ja, man kannte die Band "Was Wenns Regnet" hier und da, wir wurden auch schon mal im Radio gespielt, allerdings nur auf lokalen Stationen. Kurzum: Für’s Fernsehen hat es einfach nie gereicht…
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