Barney von „How I met your mother“ wĂĽrde auf diese Frage wohl antworten: Es war „Legen … wait for it … DAAARY!“ Und ich muss sagen: Er hätte Recht gehabt. Die Hochzeitsparty von Anke und David hatte es in sich. Wie es sich fĂĽr eine solches Fest gehört, waren alle Gäste in Partylaune.
Das Moerser Vereinsheim bot zudem alles, was man für eine ordentliche Feier braucht: einen gemütlichen Raum, in dem man sich nicht verläuft, Nachbarn, die sich nicht über die Musik beschweren und leckeres Essen, soweit das Auge reicht.
Für’s Aufheizen der Leute waren mal wieder wir zuständig. Es dauerte jedoch nicht lange, bis auch die letzten Gäste von ihren Plätzen erhoben hatten und sich vor die Bühne trauten.
Dass man, um zur Toilette – oder zum Nachtisch – zu gelangen, einmal quer ĂĽber die BĂĽhne tänzeln musste, war nicht weiter schlimm. Im Gegenteil: Es steigerte die Band-Publikum-Bindung (wie auf diesem Video unschwer zu erkennen ist: I’m yours bei Anke und David).
Ein hartgesottener „Come Closer“-Fan, der bei seinem liebsten WeissMitHut-Song die Hüllen fallen ließ, trug ebenfalls zur explosiven Stimmung bei. Und um auf „How I met your mother“ zurückzukommen: Die Binsenweisheit von Teds Großmutter, „Nothing good happens after 2 a.m.“, wurde an diesem Abend eindrucksvoll widerlegt.
























